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Veröffentlichungen
Wissenschaftliche Arbeiten
Mitgliedschaften in Berufsverbänden und Mitarbeit in Forschungsgesellschaften und  Arbeitskreisen

 

 

Veröffentlichungen

ABS, M. & A. SCHULTE (1988): Stadtbiotopkartierung. Bibliographie zur Ökologie der Tiere in der Stadt. Herausgeber: Stadt Bochum (Grünflächenamt).

HAMANN, M. (1987): Ungewöhnlicher Brutplatz der Waldohreule (Asio otus) in einem Gelsenkirchener Industriegebiet. Charadrius 23: 211-212.

HAMANN, M. (1988): Die Brutverbreitung des Flussregenpfeifers (Charadrius dubius) in Gelsenkirchen im Jahre 1987 und Vorschläge für ein Artenschutzkonzept. Charadrius 24: 61-66.

HAMANN, M. & I. KOSLOWSKI (1988a): Vegetation, Flora und Fauna eines salzbelasteten Feuchtgebietes an einer Bergehalde in Gelsenkirchen. Natur und Heimat 48: 9-14.

HAMANN, M. & I. KOSLOWSKI (1988b): Zur Verbreitung gefährdeter Pflanzenarten auf urban-industriellen Standorten. Natur- und Landschaftskunde 24: 13-16.

HAMANN, M. & I. KOSLOWSKI (1988c): Zur Einbürgerung bemerkenswerter Adventivpflanzen auf einem Gelsenkirchener Hafengelände. Floristische Rundbriefe 21: 101-103.

HAMANN, M. (1989): Flora und Fauna von Industriebrachflächen in Gelsenkirchen unter besonderer Berücksichtigung der Avifauna. In: Ökologie im Ruhrgebiet; Hrsg.: M. Abs und SIGÖR (Studentische Interessengemeinschaft für Ökologie im Ruhrgebiet). Veröffentlichung des Verbandes Deutscher Biologen 10 zum VDBiol-Forum "Umweltschutz professionell" in Osnabrück.

HAMANN, M. (1991): Die Bedeutung von Industriebrachflächen für die Avifauna am Beispiel von Gelsenkirchen (mittleres Ruhrgebiet). Charadrius 27: 49-62.

HAMANN, M. (1992): Fledermäuse in Gelsenkirchen - 1. Bericht einer Bestandsaufnahme. Beiträge zur Stadtgeschichte XVII 1992. Verein für Orts- und Heimatkunde Gelsenkirchen-Buer.

HAMANN, M. (1996): Ist Biotopmanagement auf Industriebrachen sinnvoll? In: Lebensraum oder Flächenreserve? Wieviel Brache braucht die Stadt? Tagungsbericht 23./24.6.1995 in Erlangen. Hrsg.: Bund Naturschutz in Bayern e. V. Nürnberg.

HAMANN, M. & A. SCHULTE (1994): Wandel: Die Halde als Refugium für Pflanzen und Tiere. In: Berge versetzen. Geschichte einer Halde. Hrsg.: Vera Steinborn. Westfälisches Industriemuseum (Landschaftsverband Westfalen-Lippe): Kleine Reihe 12. Dortmund.

HAMANN, M. & A. SCHULTE (2002): Heuschrecken-Lebensräume der Industrielandschaft Ruhrgebiet. LÖBF-Mitt. 1/2002: 31-35.

HAMANN, M. &  H.-D. UTHOFF (1994): Amphibien und Reptilien in Gelsenkirchen. Verbreitungsstudie mit halbquantitativer Darstellung auf km²-Raster. Zeitschrift für Feldherpetologie 1: 103-134. Magdeburg.

KOSLOWSKI, I. & M. HAMANN (1995): Funde bemerkenswerter Farnarten an Mauerstandorten in Gelsenkirchen (zentrales Ruhrgebiet). Floristische Rundbriefe 29(2): 151-154. Bochum.

KOSLOWSKI, I., M. HAMANN & A. SCHULTE (1996): Notizen zur Ausbreitung der Langflügeligen Schwertschrecke (Conocephalus discolor Thunb. [Orthoptera: Saltatoria]). Natur und Heimat 56(1): 7-16.

KOSLOWSKI, I., K. VAN DE WEYER & M. HAMANN (1995): Das Knoten-Laichkraut (Potamogeton nodosus POIRET) im Rhein-Herne-Kanal. Decheniana 148: 47-50.

SCHULTE, A. (1990): Carabidenzönosen anthropogen beeinflusster Bachufer. In: Ökologie im Ruhrgebiet; Hrsg.: Abs, M., Galhoff, H. & SIGÖR (Studentische Interessengemeinschaft für Ökologie im Ruhrgebiet). Veröffentlichung Nr. 12, X/90 in der Reihe "Orn - Projekt".

SCHULTE, A. & M. HAMANN (2003): Industriewald Ruhrgebiet – Faunistische Untersuchungen. In: ARLT, G., I. KOWARIK, J. MATHEY & F. REBELE (Hrsg.): Urbane Innenentwicklung in Ökologie und Planung. IÖR-Schriften, Band 39. Dresden, S. 179 - 187.

 

 

Wissenschaft + Forschung

Wissenschaftliche Arbeiten

HAMANN, M. (1988): Vegetation, Flora und Fauna - insbesondere Avifauna - Gelsenkirchener Industriebrachen und ihre Bedeutung für den Arten- und Biotopschutz. Diplomarbeit am Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Fakultät für Biologie an der Ruhr-Universität Bochum 1988. Betreuer: Priv.-Doz. Dr. M. Abs, Prof. Dr. H. Haeupler. (Die Arbeit wurde 1991 vom Kommunalverband Ruhrgebiet als herausragende Leistung im Rahmen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit besonderer Bedeutung für das Ruhrgebiet ausgezeichnet.)

SCHULTE, A. (1989): Die Carabidenfauna anthropogen beeinflusster Uferbereiche einiger Bäche im Raum Witten/ Ruhr. Diplomarbeit am Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie, Fakultät für Biologie an der Ruhr-Universität Bochum 1989. Betreuer: Priv.-Doz. Dr. M. Abs, Priv.-Doz. Dr. H. Weigelt.

Mitgliedschaften in Berufsverbänden
Mitarbeit in Forschungsgesellschaften und Arbeitskreisen

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aktualisiert am 28.03.2006

 

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